Archiv für die Kategorie 'Alltagsleben'

Der Kampf

Der hartnäckige Kampf unserer Rennmäuse mit dem Zellstoff. Man achte vor allem auf die rechte Maus. :D

Achja übrigens lautlos, weil mein Lachen peinlich ist, und so.

Hatschi!

Kinder können ja solche Bakterienschleudern sein. Dominic und Philipp, die ihre Schnodder am Ärmel abwischen, Simon, der halb verreckend hustend ohne Hand vorm Mund durchs Klassenzimmer läuft und Moritz, der einem fast ins Gesicht niest. Und was haben wir davon? Fünf erschlagende Praktikantinnen, die um ihre Gesundheit gebracht wurden. Und an den anderen Schulen sieht’s bei den restlichen Studenten nicht anders aus. Aber wie soll das Immunsystem auch arbeiten können, wenn man auf einmal jeden Tag in der Woche um 6 Uhr aufstehen muss und erst 8 Stunden später wieder zu Hause ist?

Das Unileben bereitet mich wirklich schlecht aufs Leben vor!

Ostschnee

Wir waren am Wochenende im Osten bei meinen Eltern und irgendwie hat dort der Schnee mal wieder richtigen Spaß gemacht. Schneespaziergänge wurden Schneeballschlachten. Vor lauter Lachen habe ich sogar Muskelkater! Es ist schon cool, wenn man mal wieder Kind sein kann!

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Er und ich halt.

Mehr? ‚Ostschnee‘ weiterlesen.

Drunter und Drüber

Also eins kann man von ‚meiner‘ Klasse jetzt im Praktikum wirklich nicht sagen: Und zwar, dass sie langweilige Namen hätten. Da gibt es z.B. Kurt, Mayette, Mathilda und Flynn, und Celia und Carlotta. Ein kleiner Haufen mit kurzen Armen und Beinen und ganz vielen Hummeln im Hintern.

Aber sie haben nicht nur nicht-langweilige Namen, sie sind auch nicht-langweilig. Heute war zwar erst der zweite Praktikumstag, aber dafür haben meine Kommilitonin und ich schon ganze zwei Supergaus erlebt, wie unser Professor das so schön betiteln würde. Moritz schnitt sich im Werkunterricht beim Schleifen und Sägen in den Finger. Nicht doll, hat nur ein wenig geblutet. Wäre jetzt nicht so spektakulär, wenn er kurze Zeit später nicht so blass wie ein Leichentuch und dann ohnmächtig geworden wäre. So einen Schreckmoment hat man als Lehrer wohl eher selten, aber wir haben sowas gleich am zweiten Tag in der ersten Stunde. Nach schnell versuchter stabiler Seitenlage und Wachrütteln war er auch ganz schnell wieder bei uns und wurde dann kurze Zeit später von Mama abgeholt.

Der restliche Tag verlief dann ganz gewöhnlich, bis zur zweiten großen Pause, in der Robert dann mit voller Wucht und dickem Schädel aufs pure Eis knallte und mit relativ stark blutender Platzwunde ins Sekretariat gebracht wurde. Auch ihn übergab ich dann an die besorgte Mutter.

Langsam glauben wir ja, dass das an uns liegt und am Ende unseres Praktikums alle Schüler verletzt im Krankenhaus liegen. Ich bin schon gespannt, wen wir als nächstes verarzten und trösten müssen.

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