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Fail: Rechtschreibfehler

Heute ist Sonntag und das bedeutet natürlich, man sitzt zu Hause rum und hat nichts zu tun. Also nutze ich die Zeit einfach mal, um ein wenig zu meckern. Manchmal meine Lieblingsbeschäftigung.

Kennt ihr folgende Situation auch? Ihr habt einen recht interessanten Artikel in eurem Feedreader und ihr würdet ihn auch gern bis zum Schluss lesen, aber unterwegs findet ihr Rechtschreib- oder Grammatikfehler, die euch einfach alle Haare hochkräuseln lassen und euch daran hindern, den Text mit Freude bis zum Schluss zu lesen?
Hier oder da mal vertippt, okay. Das passiert wohl jedem Blogger mal. Ist der Artikel aber durchzogen von Rechtschreibstolpersteinen, dann verfliegt bei mir irgendwie der Spaß und ich frage ich mich, warum manche Schreiber nicht noch mal drüber lesen, bevor sie etwas veröffentlichen. Ich finde sowas extrem schade, weil der Inhalt an sich in der Regel echt lesenswert ist, sonst hätte ich das Blog ja nicht im Reader. Und dabei meine ich Fehler, die wohl selbst ein Grundschüler im Text finden würde.

Jetzt kann man darüber natürlich streiten, ob man sich an sowas hochziehen oder Rechtschreibung auf einem privaten Blog als wichtig erachten muss, aber ich für meinen Teil kann zu Punkt zwei nur ja sagen.

Wie sieht’s bei euch aus? Achtet ihr auf Fehler, machen sie euch etwas aus? Nimmt es euch manchmal auch die Freude am Lesen?

Wellness deluxe

Gestern Abend habe ich meinen Wellness-Geburtstags-Gutschein von ihm endlich eingelöst.
Zunächst waren wir floaten. Mag jetzt den meisten nichts sagen, aber es war toll! Wir hatten ein kleines aber feines, mit hochkonzentriertem Salzwasser gefülltes Chillbecken und einen Duschbereich mit Luxusdusche ganz für uns allein – eine ganze Stunde lang. In diesem Wasser treibt man total entspannt dahin. Man lässt alles locker und geht nicht unter. Dazu das Licht gedimmt, beruhigende Hintergrundmusik und 35° Lufttemperatur.
Danach luxuriös geduscht, in den vorgewärmten Bademantel geschlüpft und hoch in den Chillbereich. Da gab’s dann noch super leckeren Tee und Schokolade und dann wurde ich auch schon zu meiner 30-minütigen Teilkörpermassage abgeholt.
Gestern, da fühlte ich mich wirklich wie eine Königin.

♫-Tipp: Lykke Li – Possibility

Ich werde in Zukunft versuchen, euch ab und zu mal eine musikalische Empfehlung zu verpassen.
Gestern habe ich es endlich mal geschafft, New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde zu gucken und ein Lied ließ mich irgendwie nicht los…

trnd: Mirácoli Avanti

Gestern kam ein schweres trnd-Paket, denn ich darf mal wieder etwas testen: Mirácoli Avanti. Wer noch nichts davon gehört hat, hier eine Beschreibung des Produktes direkt aus dem trnd-Projektfahrplan:

Ein Teller dampfende Pasta mit Sauce in nur 2 Minuten? Mit Mirácoli kein Problem: Beutel einreißen, in der Mikrowelle erhitzen und fertig ist der Pastagenuss für eine Person.

Das neue, komplett fertige Pastagericht Mirácoli Avanti liefert im Handumdrehen unnachahmlichen Mirácoli-Geschmack. Möglich wird die schnelle und einfache Zubereitung durch zwei separate Aromapacks für die Mikrowelle – einer für die schonend vorgegarten Nudeln (200g) und einer für die Sauce (100g). Durch die zwei voneinander getrennten Aromabeutel bleiben die Nudeln bissfest und die Sauce frisch und intensiv im Geschmack.

Quelle: trnd-Mirácoli

Es gibt übirgens drei verschiedene Sorten: Spirelli Bolognese, Penne Arrabbiata und Maccaroni Tomate Kräuter. Letztere darf ich testen und weitergeben. Natürlich musste ich sofort eine Portion davon probieren, und los ging’s.

Vorbereitung:
Erstmal habe ich die beiden Beutel voneinander getrennt und leicht eingerissen, um mal zu schnuppern.
Dabei ist mir aufgefallen, dass die Nudeln ziemlich künstlich und komisch riechen. Fast so wie Milchnudeln, wenn sich jemand darunter etwas vorstellen kann.
Die Sauce riecht sehr intensiv und typisch nach Mirácoli.

Zubereitung:
Da gab’s das erste Problem. Ich würde nicht gerade behaupten, dass ich eine ultra kleine Mikrowelle habe, eher eine 0815 Standardgröße, aber vor allem der Nudelbeutel hat keinen Platz zum Stehen. Ich musste ihn auf einen Teller legen, beim Saucenbeutel die ganze Zeit daneben stehen, um darauf zu achten, dass er nicht umfällt, denn der Platz nach oben hin ist auch bei der kleineren Tüte sehr knapp.
An sich hat es dann aber gut funktioniert. Nach jeweils 2 min waren sowohl Nudeln als auch Sauce warm bis heiß. Nur der Saucenbeutel ließ sich nicht ganz aufreißen, ohne dass mir alles rausgespritzt wäre. Da der Beutel außerdem sehr heiß wird, kann man die Reste ganz unten nicht rausdrücken und somit bleibt leider etwas im Beutel zurück.
Ein Beutel-2er-Pack ergibt eine gute Portion für eine Person. Mir hat es zum Mittag auf jeden Fall gereicht.

Geschmack:
Die Sauce schmeckt ganz nach Mirácolis typischer Tomaten-Kräuter-Sauce. Liebhaber werden also nicht enttäuscht. Ich hätte mir evtl. eine kleine Veränderung in der Rezeptur gewünscht, wenn man schon ein neues Produkt auf den Markt bringt. Aber das war nicht die Absicht von Mirácoli, also kann man das nicht negativ bewerten.
Die Nudeln an sich sind fast geschmacklos. Da fehlt die Prise Salz, die man beim üblichen Kochen im Kochtopf dazugeben würde. Zusammen mit der Sauce schmecken die Nudeln jedoch ganz gut, was wohl an der typischen Geschmacksintensität von Mirácolis Sauce liegt.
Die Konsistenz hingegen ist super. Nicht zu fest, nicht zu weich. Eben gut al dente.

Fazit:
Die Idee, in 2 min ein fertiges Nudelgericht auf den Teller zu bekommen, ist wirklich sehr gut und praktisch.
Beim Gesamtgeschmack bleibt sich Mirácoli treu und liefert gewohnt gute Qualität. Mich persönlich hat es geschmacklich aber auch nicht vom Hocker gerissen. Ich habe wohl mehr erwartet.
Ich kann das Produkt dennoch weiterempfehlen, da wirklich sehr praktisch und schnell zubereitet. Erwartet aber auch keinen geschmacklichen Hochgenuss. ;)

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